Das Coronavirus hat schlagartig zum Homeoffice für unzählige Mitarbeiter geführt. Seit letzter Woche ist Homeoffice keine Option mehr, sondern Pflicht für viele Unternehmen. Ziel ist die Eindämmung und Verbreitung des Coronaviruses, um so schnell wie möglich wieder einen geregelten (Geschäfts)-Alltag zu erreichen.

Homeoffice, Gesundheits- und Cyberrisiko
In der Realität bedeutet das: schlagartig muss auf Unternehmenssysteme per Fernzugriff zugegriffen werden. Tragischer Weise sind unglaublich viele Unternehmen darauf nicht vorbereitet. Zum Gesundheitsaspekt kommt für viele Unternehmen noch eine riesige IT-Sicherheitsfrage hinzu.

Cyberkriminelle nutzen das Coronavirus aus

Bereits im Februar haben Cyberkriminelle mit dem Schadprogramm Emotet mit verseuchten Dokumenten, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen, versucht in Systeme einzudringen. Diese können Dokumente, mp4-Daten, Video etc. sein. Emotet ist ein sogenannter „Banking-Trojaner“ der, die neusten Versionen von Windows angreift. Die Schadware ist auf das Abfangen von Online-Banking-Daten spezialisiert und kann eine Vielzahl an weiteren schadfähigen Modulen nachladen. Emotet ist nur einer von diversen Viren und Würmern, die aktuell unter dem Deckmantel der Corona-Information kursieren. Die persönliche Sorge der Mitarbeiter ist damit im Homeoffice eine große Gefahr für die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks.

 

Panik hilft nicht. Jetzt muss schnelle Hilfe für Unternehmen her

Zum Glück reagieren viele Systemhäuser gerade blitzschnell und arbeiten mit Hochdruck an Lösungen für eine sichere Arbeit im Homeoffice.

 

Warum kann Homeoffice so viele Gefahren bergen?

Ein PC, der von außen auf ein Unternehmens-Netzwerkt, bzw. Netzwerkinfrastruktur zugreift, macht das über das WLAN oder Netzwerk von „Zuhause“.

 

5 Tipps, um die Cyberrisiken im Homeoffice zu verringern:

  1. ALLE Mitarbeiter müssen unbedingt VPN-Dienste zum Fernzugriff nutzen
  2. ALLE Geräte im Unternehmensnetzwerk (PCs, Laptops, Smartphones, Tablets und Anlagenrechner) sollten mit einer geeigneten Sicherheitssoftware geschützt werden.
  3. Alle Systeme sollten immer mit den neusten Updates und Betriebssystemen versehen sein
  4. Kontinuierliches Schulen bezüglich Schadware durch E-Mails und Trennung von privatem und geschäftlichen Nutzen von Geräten. Vor allem keine Dateianhänge in Mails öffnen, die exklusive Informationen zum Coronavirus etc. versprechen
  5. Zugriffsrechte von Personen stark reglementieren

Sichere Fernwartung ist eine Symbiose aus Mensch und Maschine

Eine sichere VPN-Fernwartung funktioniert an vielen Stellen nur, wenn sich Mitarbeiter an Regeln und Vorgehensweisen halten.

Der SEC-Stick von team2work setzt hier bei der Sicherheit sehr hohe Maßstäbe:

  • SSH Sicherheitsprotokoll
  • Zwei Wege Authentifizierung
  • Und ein System, das nicht nur Teil des Unternehmensnetzwerks ist, sondern schon bereits davor installiert wird
  • Besonders mittelständische und kleine Unternehmen brauchen jetzt extrem schnell Hilfe.
Andreas Krög

Andreas Krög

Geschäftsführer

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